Ausflugsmöglichkeiten:

Das Zittauer Gebirge
Ein traditionelles Urlaubsgebiet in der Oberlausitz ist das Zittauer Gebirge mit seinen bekannten Kur- und Erholungsorten. Bizarre Sandsteinformationen und eine urwüchsige Natur sind der besondere Reiz des kleinsten deutschen Mittelgebirges. Mit einer Ausdehnung von 5 mal 15 Kilometern und Erhebungen bis knapp 800 Meter über NN läßt es sich gut zu Fuß erkunden.
Erlebnisreiche und
erholsame Tage können Gäste zu jeder Jahreszeit erwarten. Gespurte Loipen bieten
Gelegenheit zum Wintersport.
Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn begeistert Kinder und Erwachsene
gleichermaßen, nach festgelegtem Fahrplan gelangen Sie von Zittau zu den
Kurorten Oybin oder Jonsdorf.
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Einige der schönsten Wanderwege in der Oberlausitz und im Zittauer Gebirge
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Oberlausitzer Bergwanderweg (115 km ) |
| Neukirch - Valtenberg (587 m) - Steinigtwolmsdorf - Prinz Friedrich August Baude (.....m) - Sohland - Kälbersteine (487 m) - Bibeloh (500 m) - Beiersdorf - Neusalza Spremberg - Ebersbach - Kottmar (583 m) - Eibau - Großer Stein (471 m) - Großschönau - Lausche (793 m) - Kurort Johnsdorf - Hochwald (753 m) - Kurort Oybin - Hartau - Zittau | |
| Beschreibung siehe "Oberlausitzer Bergweg" |
| Markierung des Grenzwegen zwischen Deutschland und Tschechien: | |
| Großschönau - Weberberg (670 m) - Lausche (793 m) - Rübezahlbaude - Hohlstein - Falkenstein - Orgelweg - Orgelsteine (579 m) - Mühlsteinbrüche - Schöpfbrunnen (Johnsdorf Hinterdorf) - Finstere Tülke - Hochwaldbaude (753 m) - Kammloch - und ab ins Tschechische |
| Einer der schönsten Wege mit Einkehrmöglichkeiten (Im Sommer und im Winter) | |
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Oybin Bahnhof (340 m) - auf den Ameisenberg (Bastei - Felsenstadt (570 m) - Götzenstein (550 m)) - Teufelsmühle - Töpfer (582 m) mit Töpferbaude - kleine Felsengasse - Scharfenstein (569 m) - große Felsengasse - Muschelsaal - Kammloch (572 m) - Hochwald mit Hochwaldbaude (750 m)- Weberweg - Forsthaus (Oybin) |
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| Götzenstein (550 m) (Aussicht auf Olbersdorf, Hochwald, Burgruine Oybin) |
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| Der "Töpfer", der in einer Mönchsschrift "Tepper" genannt wird, war in prähistorischer Zeit eine Kultstätte. Die erste Töpferbaude wurde 1860 erbaut. | Nach einem Brand 1904 wurde die jetzige in Betrieb genommen. In der Nähe der Töpferbaude befinden sich Felsgebilde wie die "brütende Henne", "Kücken" und "Saurier". |
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| Eine der vielen und schönsten Treppen im Zittauer Gebirge. An der kleinen Felsengasse. Weiter gehts zum Scharfenstein, Edmundshütte, große Feldengasse mit Mönchskanzel (Blick nach Oybin und zur Taube), Muschelsaal und Kammloch. |
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| Der Scharfenstein, 569 m, das "Matterhorn" des Zittauer Gebirges. | In der Grossen Felsengasse befindet sich die Mönchskanzel mit Taube und Blick zum Berg Oybin. |
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Muschelsaal, Kreidesandstein mit Bändern aus Brauneisen. Die zahlreichen Brauneisen-Imprägnationen im Kreidesandstein, die auf der Kluftwand in Form von Bändern, Wülsten, konzentrischen Ringen und Platten ausgeschnitten sind, führten zu dem Nahmen Muschelsaal. Diese Formen haben nichts mit tierischen Organismen zu tun, sie weisen vielmehr im Zusammenhang mit kleinen Sandsteinsäulen auf Kontaktwirkung eines ausgewitterten tertiären Eruptivgesteinsganges hin. |
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| Kammloch | Aufstieg zum Hochwaldgipfel. |
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| Die Hochwaldbaude: Der Hochwald ist mit seinen 749 m der zweithöchste Gipfel des Zittauer Gebirges. Seit 1854 gab es auf der böhmischen Seite eine Bergwirtschaft. Wenige Schritte von dieser entfernt entstand 1890 die | Baude auf der deutschen Seite. In den Jahren 1949 bis 1954 wurde die böhmische Baude, durch einen Brand beschädigt, abgetragen. Auf dem Nordgipfel des Hochwaldes steht das Wahrzeichen des Berges, der Hochwaldturm. Er wurde 1892 vom Zittauer Gebirgsverein "Globus" erbaut. |
Das Oberlausitzer Bergland - Spreequelland
Den Besucher erwartet
eine vielgestaltige Mittelgebirgs-landschaft mit granitenen Bergrücken,
vulkanischen Kuppen und malerischen Tälern in einer Höhenlage von 300 bis 600
Metern über NN.
Zwischen Ebersbach und den Hängen des Kottmar entspringt die Spree gleich aus
mehreren Quellen.
Vor den Toren der 1000jährigen Stadt Bautzen beginnend, reicht das Oberlausitzer
Bergland an der Grenze zu Tschechien bis zum Zittauer Gebirge.
Durch das
Oberlausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge führt der Oberlausitzer Bergweg
über die höchsten und bekanntesten Gipfel. Gemütliche Bergbauden, viele mit
Aussichtsturm und stilvolle Einkehrhäuser erwarten den Wanderer.Durch das
Oberlausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, in
den Königshainer Bergen, in der Westlausitz - lohnende Tagestouren finden
Wanderfreunde zu jeder Jahreszeit.
Bei klarem Wetter bietet sich eine wunderbare Fernsicht, die auf den
verschiedenen Aussichtstürmen noch eindrucksvoller zu erleben ist. In den
gemütlichen Bergbauden und Gasthäusern entlang Ihrer Wanderroute wird für die
nötige Stärkung gesorgt.
In der Oberlausitz lebt ein arbeitsamer Menschenschlag, dessen Güte und
Herzlichkeit sich oft hinter der derb und poltrig klingenden Oberlausitzer
Mundart verbirgt. Typisch für sie ist das hart und rollend gesprochene R, das
landläufig als Quirlen bezeichnet wird.
Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Die Heide- und Teichlandschaft wird durch ihre landschaftlichen Besonderheiten geprägt. Durch den Einfluß verschiedener Vegetationszonen trifft man hier eine mannigfaltige Flora und Fauna. So können Sie auf Ihrer Entdeckungsreise durch dieses Gebiet seltene Vogelarten wie Kraniche, Seeadler, Wespenbussarde oder die Große Rohrdommel beobachten.
Besondere
Kostbarkeiten der Flora wie Sonnentau, Glockenheide oder verschiedene
Orchideenarten finden Sie ebenfalls in diesem Landstrich.
Um der Einmaligkeit der Natur Rechnung zu tragen, wurde ein Teil dieser
besonders wertvollen Naturlandschaft zum "UNESCO-Biosphärenreservat" erklärt.

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Sächsische Schweiz
Au
s
dem
Meer der Kreidezeit
wurde die romantische Landschaft des Elbsandsteingebirges.Zwischen mächtigen
Tafelbergen und bizarren Felsnadeln mäandert die Elbe friedli
ch
dahin. Deren Nebenflüsse sprudeln kristallklar in stillen Klammen und
canyonartigen Tälern.Nicht nur der Nationalpark hat mehr zu bieten, als seine
ganz eigene Pflanzen- und Tierwelt oder die atemberaubend schöne Landschaft.
Hier gibt es (viel)mehr Gründe zum Wandern oder Gipfel zum Stürmen ...Schon vor
etwa 200 Jahren galt die Sächsische Schweiz mehr oder weniger »wohlbetuchten«
Hamburgern, Berlinern, Grosstädtern überhaupt als Lieblingsziel für ihre
Sommerfrische ...Auf rund 92 Quadratkilometern spielt im Nationalpark die Natur
die erste Geige. Der Mensch ist hier bei der Natur zu Gast. Die gesamte
Nationalparkregion als Landschafts- schutzgebiet erstreckt sich beiderseits der
Elbe über 368 km2 ...
Wandern im Elbsandsteingebirge - Diese Übersicht enthält eine Auswahl von lohnenswerten Wanderzielen der Region Sächsische Schweiz.
| Amselsee - Kurort Rathen |
Während
einer Kahnpartie auf dem romantischen Amselsee genießt man die Ruhe der
Natur und die Ansicht von bizarren Felsen.weiter Inforrmationen: Amselsee, Amselfall ... |
| Aussichtsturm - Rathmannsdorf |
Aussichtsturm
(mit Fahrstuhl) auf der Rathmannsdorfer Höhe mit einem herrlichen
Rundumblick auf die Felsen und Tafelberge der Sächsischen Schweizweiter Informationen: Rathmannsdorfer Aussichtsturm ... |
| Bastei |
Seit
dem frühen 19. Jahrhundert gehört die Bastei zu den beliebtesten Zielen von
Naturliebhabern, Wanderern und Erholungssuchenden. Das Basteigebiet ist das
älteste und bedeutendste Touristenzentrum im vorderen Teil der Sächsischen
und Böhmischen Schweiz.weitere Informationen:
Bastei und Felsenburg Neurathen ... |
| Bärensteine |
Der
Große Bärenstein (328 m) und der Kleine Bärenstein (338 m) liegen im
Struppener Elbbogen und sind von Stadt Wehlen OT Pötzscha, von Rathen und
den Struppener Ortsteilen Naundorf und Thürmsdorf gut zu erreichen. Nach
einer angenehmen Wanderung können Sie herrliche Ausblicke genießen.Unser Wandertipp: Wandertour zu den Bärensteinen |
| Bielatal |
Das
besondere Wander- und Klettergebiet in Rosenthal-BielatalBizarre freistehenden Felstürme und Türmchen prägen das Bild. weitere Informationen: Wandertour zu den Herkulessäulen ... |
| Brand - Aussichtspunkt nahe Hohnstein |
Die
Aussicht auf dem Brand, ca. 3 km von der Stadt Hohnstein entfernt, mit
Nationalpark-Informationsstelle und Brandbaude, wird auch
als "Balkon der Sächsischen Schweiz" bezeichnet.weitere Informationen: Brand, Wander- und Ausflugsziel nahe Hohnstein |
| Kirnitzschtal - Tal der Mühlen |
Wildromantisches
Tal entlang der Kirnitzsch von der Böhmischen Lausitz bis zur Elbeweitere Informationen: Kirnitzschtal |
| Kuhstall auf dem Wildenstein |
Bizarre
Felsenhöhle über dem Kirnitzschtalweitere Informationen: Felsenhöhle Kuhstall |
| Lilienstein |
Der
markante Tafelberg zwischen Prossen und Königstein, von der Elbe umflossenweitere Informationen: Lilienstein |
| Pfaffenstein und Barbarine |
Der
Tafelberg bei Pfaffendorf mit dem Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, der
Felsnadel "Barbarine"weitere Informationen: Pfaffenstein mit Barbarine |
| Polenztal |
Ein
romantisches Flusstal von Neustadt in Sachsen bis Porschdorfmit Märzenbecherwiesen weitere Informationen: Polenztal |
| Prebischtor - Felsentor in der Böhmischen Schweiz |
Das
Prebischtor ist das größte natürliche Felsentor in Europa und gilt als
Wahrzeichen für den Nationalpark Böhmische Schweiz.weitere Informationen: Prebischtor in Tschechien |
| Quirl und Diebshöhle |
Der
"Quirl" ist einer der mächtigen Tafelberge auf der linken Elbseite, in der
Nähe von Königstein gelegen. In einer Felswand am Quirl befindet sich die "Diebshöhle",
die größte Höhle der Sächsischen Schweiz.weitere Informationen: Quirl und Diebshöhle |
| Schrammsteine |
Die
Schrammsteine sind eine Felsformation mit der typisch zerklüfteten
Formenvielfalt östlich von Bad Schandau.weiter Informationen: Schrammsteine |
| Schwedenlöcher |
Romantische
Schlucht zwischen Basteigebiet und Amselgrund, Wanderweg durch klammartige
Felsengassenweiter Informationen: Schwedenlöcher |
| Winterberg |
Basaltberg
- höchste Erhebung im rechtselbischen Teil der Sächsischen Schweiz mit
Aussichtsturmweiter Informationen: Großer Winterberg |
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Dresden ca. 50 km
Polen / Tschechiche Republik ca. 50 km
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Spreewald ca.80 km
Der Spreewald ist eine der faszinierendsten Landschaften in Europa und breitet sich etwa 100 Kilometer südöstlich von Berlin aus
Die Begriffe Spree und Wald verstehen sich als urwüchsiges Binnendelta mit über 1.000 km Wasserwegenetz auf engstem Raum. Natürliche Wasserarme, bei uns Fließe genannt, und Kanäle winden sich labyrinthartig durch Wiesen, Wälder und Äcker und sogar durch unsere Dörfer.

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Saurierpark-Urzoo Kleinwelka ca.5 km
, Deutschland

Ganz in der Nähe von Bautzen, in der Oberlausitz, erwartet Sie ein
ungewöhnlicher Park mit Tieren, die nie ein Mensch lebend sah - und doch waren
sie einmal Wirklichkeit.
Tauchen sie ein in die Welt der Dinosaurier!
Irrgarten Kleinwelka
Der größte Irrgarten Deutschlands mit dem einzigen Abenteuerlabyrinth der
Welt!
Der kürzeste Weg zum Ziel in der Mitte des Labyrinthes ist ca. 350 Meter lang.
Das gesamte Wegenetz umfaßt ca. 1,5 Kilometer.
Im Irrgarten gibt es keine Sackgassen, dafür aber 30.720 verschiedene
Möglichkeiten, das Ziel in der Mitte zu erreichen.
Eine davon findet man bestimmt.
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Altstadt von Bautzen
2002 war es soweit Bautzen wurde 1000 Jahre alt. 1002 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, sind viele Zeugnisse aus längst vergangenen Zeiten hier erhalten geblieben.
Bautzen. Eine urgemütliche fast vollständig erhaltene Altstadt samt Befestigung
und Türmen versetzt die Besucher mit ihrer einzigartigen Atmosphäre um
Jahrhunderte zurück. Vom Reichenturm (1490) aus gelangt man über eine der
sehenswertesten barocken Bürgerstraßen, der Reichenstraße (vor 1359) zum Rathaus
(1213/1705) und dem Dom St. Petri (1213).

Entlang der Stadtmauer kann man sich auf die Spuren des Henkers oder des
eingemauerten Mönches begeben, Klosterruinen und Wehrtürme bewundern oder einen
atemberaubenden Blick auf den Spreebogen werfen.
Die wohl imposanteste Anlage der Stadt ist die Ortenburg (958) mit dem
sorbischen Museum und dem Denkmal des ungarischen Königs Corvinus (1486). Mit
seinen Sturmtruppen bemächtigte sich der polnische Herzog Boleslaw I., der
Tapfere, der Burg Bautzen (budisin civitatem) "mit allem was dazugehört",
berichtete Thietmar von Merseburg in einer umfangreichen Chronik aus dem Jahr
1002. Die Geburtsstunde war damit festgelegt.